Wet Wet Wet
...nicht nur eine schottische Popband mit Erfolgen in den 80ernund 90ern, sondern auch eine irische Charakteristik, die sich in den vergangenen zwei Tagen in vollster Bandbreite entfaltet.
Gestern hat es dermaßen geregnet, dass auf dem 10minütigen Heimweg vom Campus das Wasser von den Schultern der wetterfesten Jacke, durch die Hose gerade so in die Schuhe rein gelaufen ist.
Heute regnet es nicht so stark, dennoch reicht es um an Stellen nass zu werden, von denen ich noch nicht mal wusste, dass sie nass werden können...
Und dabei hatten wir noch nichtmal Wind der den Regen dann in der Horizontalen kommen lässt - das wird noch interessant.
Nachdem ich also in der College Bar einen kurzen Zwischenstop eingelegt hatte um mich mit nem Tee incl. Schuss (Jamesson) aufzuwärmen (nicht so ganz mein Geschmack, bin halt doch ein Süßer...) bin ich auf dem Heimweg dann also wieder richtig nass geworden.
Was hauptsächlich dafür verantwortlich war, nicht wirklich der Regen... zumindest nicht aufgrund des Vorganges des "Regnens" selbst...
was hier so gefährlich ist ist die typische Ausgestaltung der Straßen, bzw. die im Volksbewusstsein nicht vorhandene Notwendigkeit Straßenschöden ausbessern zu wollen.
Somit sammeln sich meterlange wie -tiefe Seen auf der Straße, aber meist halt am Straßenrand.
Fatal war mein Vorgehen nach dem Campus gleich auf die andere Straßenseite zu wechseln, die direkt an der Cathedral vorbei führt. TUT ES NICHT. Denn es passierte was passieren musste. An der ersten großen Seenlandschaft bin ich noch heil vorbei gekommen (die Autos sind sogar extra mittig und langsam gefahren). Ich war dann etwas in Gedanken versunken und habe noch über Blasen nachgedacht (nein Christopher, nicht das was du schon wieder denkst... wobei ich so langsam ... aber lassen wir das...) Ich höre also meine Mutter sagen (was sie von meinem Opa und der garantiert noch von weiteren Vorfahren hat), dass "wenn's Blasen regnet, es noch lange nicht aufhört" und bin grad in der Kurve genau bei der Cathedral wo in dem Moment ein Stadtbus mit viel Elan auf meiner Seite entlang kommt. Frage an alle naturwissenschaftlich wie logisch Begabten: was passiert wenn ein Stadtbus, nicht gerade langsam, durch eine 3 Meter tiefe Pfütze rauscht und ein deutscher Austauschstudent zwei Meter nebendran vorbei läuft?...
Dabei hätte es noch schlimmer kommen können, ich hab's ja nur bis zum Knie abgekriegt. Wenn man sich also nicht so diletantisch anstellt wie ich eben dazu neige kann man locker bis zur Brust in eine Fontäne gestellt werden wie man sie noch nie gesehen hat.
Naja, aber man gwöhnt sich dran... geht halt nach Hause, zieht sich aus bzw. um und macht sich nen Tee.
Das tu ich jetzt auch mal besser und am besten noch gleich was zu Essen dazu.
Auf wiedersehen Deutschland und nasse Grüße an euch alle
Gestern hat es dermaßen geregnet, dass auf dem 10minütigen Heimweg vom Campus das Wasser von den Schultern der wetterfesten Jacke, durch die Hose gerade so in die Schuhe rein gelaufen ist.
Heute regnet es nicht so stark, dennoch reicht es um an Stellen nass zu werden, von denen ich noch nicht mal wusste, dass sie nass werden können...
Und dabei hatten wir noch nichtmal Wind der den Regen dann in der Horizontalen kommen lässt - das wird noch interessant.
Nachdem ich also in der College Bar einen kurzen Zwischenstop eingelegt hatte um mich mit nem Tee incl. Schuss (Jamesson) aufzuwärmen (nicht so ganz mein Geschmack, bin halt doch ein Süßer...) bin ich auf dem Heimweg dann also wieder richtig nass geworden.
Was hauptsächlich dafür verantwortlich war, nicht wirklich der Regen... zumindest nicht aufgrund des Vorganges des "Regnens" selbst...
was hier so gefährlich ist ist die typische Ausgestaltung der Straßen, bzw. die im Volksbewusstsein nicht vorhandene Notwendigkeit Straßenschöden ausbessern zu wollen.
Somit sammeln sich meterlange wie -tiefe Seen auf der Straße, aber meist halt am Straßenrand.
Fatal war mein Vorgehen nach dem Campus gleich auf die andere Straßenseite zu wechseln, die direkt an der Cathedral vorbei führt. TUT ES NICHT. Denn es passierte was passieren musste. An der ersten großen Seenlandschaft bin ich noch heil vorbei gekommen (die Autos sind sogar extra mittig und langsam gefahren). Ich war dann etwas in Gedanken versunken und habe noch über Blasen nachgedacht (nein Christopher, nicht das was du schon wieder denkst... wobei ich so langsam ... aber lassen wir das...) Ich höre also meine Mutter sagen (was sie von meinem Opa und der garantiert noch von weiteren Vorfahren hat), dass "wenn's Blasen regnet, es noch lange nicht aufhört" und bin grad in der Kurve genau bei der Cathedral wo in dem Moment ein Stadtbus mit viel Elan auf meiner Seite entlang kommt. Frage an alle naturwissenschaftlich wie logisch Begabten: was passiert wenn ein Stadtbus, nicht gerade langsam, durch eine 3 Meter tiefe Pfütze rauscht und ein deutscher Austauschstudent zwei Meter nebendran vorbei läuft?...
Dabei hätte es noch schlimmer kommen können, ich hab's ja nur bis zum Knie abgekriegt. Wenn man sich also nicht so diletantisch anstellt wie ich eben dazu neige kann man locker bis zur Brust in eine Fontäne gestellt werden wie man sie noch nie gesehen hat.
Naja, aber man gwöhnt sich dran... geht halt nach Hause, zieht sich aus bzw. um und macht sich nen Tee.
Das tu ich jetzt auch mal besser und am besten noch gleich was zu Essen dazu.
Auf wiedersehen Deutschland und nasse Grüße an euch alle
roisindubh - 25. Okt, 18:59